Wir sagen DANKE!

 

Dank des Fördervereins der Schule konnten fĂŒr den Naturwissenschaftlichen Bereich neue Mikroskope und fĂŒr die TechnikrĂ€ume neue Lötkolben angeschafft werden. Außerdem wurden schwarze Poloshirts mit dem Logo der Schule in verschiedenen GrĂ¶ĂŸen finanziert, damit bei Chorauftritten oder am Tag der offenen TĂŒr, bei Bewirtungen oder Schulfesten die Lotsen oder ChorsĂ€nger einheitlich gekleidet sind und die Schule reprĂ€sentieren.

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Konrad-Adenauer-Realschule Philippsburg geht neue Wege


Bild: dpa | Peter Steffen
(https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/politik/gesundheitsfachkraefte-bremen-grundschulen-100.html)

Da steht dieses UngetĂŒm. Kati soll anlaufen und ĂŒber den Kasten springen. Sie weiß jetzt schon, dass ihr Anlauf wieder zu langsam sein wird, um genug Schwung fĂŒr den Sprung zu gewinnen. Aber das Schlimmste ist, alle sehen zu, wie sie scheitert. Einigen in der Klasse geht es genauso wie ihr aber die anderen werden hinter vorgehaltener Hand lachen.

Solche Situationen sollen an der Realschule Philippsburg der Vergangenheit angehören.

Der Sinn von Weihnachten – Klasse 9c unterstĂŒtzt die Initiative 

Bekanntlich geht es in den InnenstĂ€dten in der Vorweihnachtszeit sehr hektisch und stressig zu. Jeder sucht nach Geschenken, Dekoration, Rezeptideen, Kleidung oder braucht sonst irgendwas ganz dringend. Am Arbeitsplatz und in der Schule ist es nicht weniger stressig, soviel muss im alten Jahr noch abgearbeitet und erledigt werden und die SchĂŒler stöhnen, weil jeder Lehrer noch schnell eine Arbeit „reindrĂŒcken“ muss.

Dabei den Sinn von Weihnachten, die Botschaft hinter dem Fest nicht zu vergessen, ist gar nicht so einfach.

Die Klasse 9c hat deshalb zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Katja Riffel einen Spendenaufruf an der Schule gestartet und um Mithilfe gebeten. Auch bei uns in Deutschland und im Landkreis Karlsruhe gibt es viele bedĂŒrftige Familien, bei denen Weihnachten geschenkemĂ€ĂŸig nicht so ĂŒppig ausfĂ€llt und manche Familie froh ist, wenigstens im Warmen beisammen zu sitzen. Um auch diesen Kindern eine Freude zu bereiten, darum ging es den SchĂŒlern aus der 9c. Insgesamt kamen bei der Spendensammlung an der KARS gute 400 Euro zusammen.

Von diesem Geld wurden 40 Kinogutscheine gekauft. Die MUM-Gruppe der Klasse backte außerdem noch eine große Kiste mit WeihnachtsgebĂ€ck, auch die Zutaten dafĂŒr waren eine Spende. Gutscheine und PlĂ€tzchen wurden Frau Ihle von der Initiative „Familien in Not“ in Bruchsal ĂŒbergeben, die sie an betroffenen Familien weitergibt.

Gutes tun und anderen eine Freude bereiten ist doch viel schöner als einen Berg Geschenke zu bekommen – oder?

Nun war es endlich soweit. Gut ein Jahr nach dem tollen Erfolg beim SPARDA-Wettbewerb (Bericht) gab es die versprochene Belohnung fĂŒr die ĂŒberragende Voting-UnterstĂŒtzung: Ein Kinobesuch fĂŒr die ganze Schule!

Die PrÀmie ist somit auf 3 Bereiche verteilt worden:

- Finanzspritze fĂŒr Anschaffungen im Bereich der SanitĂ€ter AG
- Anschaffung von Soundboxen, um in jedem Klassenzimmer nun medial (Beamer + Ton) auf dem aktuellen Stand zu sein
- Mitfinanzierung der Kosten fĂŒr den Kinotag

"Wenn ich groß bin, werde ich Feuerwehrmann"

So einfach dieser Spruch klingt, so schwer ist die Auswahl an Ausbildungsberufen in der heutigen Zeit. Als Realschule bereiten wir primĂ€r fĂŒr einen Einstieg in den Ausbildungsberuf nach Klasse 10 vor. Doch was tun, wenn man doch gar nicht weiß, was man eigentlich tun möchte? Im schlimmsten Fall macht man halt einfach mit der Schule weiter - auch wenn man das gar nicht mehr will....

Zugegeben, in der 8.Klasse sind unsere SchĂŒler noch sehr jung, um sich mit den Fragen des Berufslebens auseinanderzusetzen, aber erste Erfahrungen sammeln schadet sicher nicht. Schließlich steht fĂŒr die auf G-Niveau lernenden SchĂŒler ja bereits in einem Jahr der Hauptschulabschluss vor der TĂŒre. Deshalb haben unsere drei achten Klassen am 13. und 14. Dezember 2018 als Einstieg in das Berufsorientierungskonzept (BORS) die Arbeitsagentur in Karlsruhe besucht.

Hier wurde den SchĂŒlern von Frau Sperber (13.12) und Herrn GĂŒnth (14.12) der mögliche Einstieg ins Berufsleben nahe gebracht.

"nicht lernbar" -

"jeder muss in sich selbst reinhören" -

"macht das mit Euch aus" -

Zitate dieser Veranstaltung.