6b im Landschulheim (24.06-26.06)

Ab in den S├╝den! Hitzeschlacht an den Triberger Wasserf├Ąllen.

Am Montag, den 24.06, begann das Abenteuer Klassenfahrt f├╝r die 6b, begleitet durch den Klassenlehrer Herrn Gillich und die Co-Klassenlehrerin Frau M├╝ller. Vom Bahnhof Philippsburg starteten wir und nach einem Umstieg in Karlsruhe befanden wir uns schon bald im Schwarzwald.

Gegen 12:45 Uhr und 167km sp├Ąter erreichte die 6b die Jugendherberge in Triberg. Nach einer ersten Mahlzeit und dem Beziehen der Zimmer bewegte sich der Tross schon bald Richtung Triberger Wasserf├Ąlle. Die steilen Abh├Ąnge beeindruckten genauso wie die frische Luft und die Sichtung einiger Eichh├Ârnchen. Wenig sp├Ąter erholten wir uns im Waldsportbad und genossen den sonnigen Tag.

 

Auf das anschlie├čende Abendessen folgte das von den Sch├╝lerInnen in Gruppen erarbeitete Abendprogramm, welches von Tischtennisturnieren ├╝ber blindes Zeichnen bis hin zur gef├╝rchteten Wahrheitsbox reichte.

Am n├Ąchsten Tag sollten die Temperaturen weiter ansteigen, wodurch wir den Schatten des Waldes als nat├╝rlichen Verb├╝ndeten begr├╝├čten. Unser Dienstag fokussierte das Thema Teamwork.

Hierzu entf├╝hrten uns drei Erlebnisp├Ądagogen in die W├Ąlder Tribergs. Dort mussten die Sch├╝lerInnen zuerst ihre Navigation in unbekanntem Terrain unter Beweis stellen ÔÇô nat├╝rlich blind und zu zehnt an einem Strang. Schwieriger wurde die ├ťberquerung der Slackline. Letztendlich schafften es alle Klassenmitglieder zum ersten Baum und bewiesen ihre F├Ąhigkeit, ├ängste zu ├╝berwinden und die Balance zu halten. Nach einer sportlichen Mittagspause marschierten wir dann zum Bogenschie├čen.

Schnell erkannten die Sch├╝lerInnen geeignete Techniken, um die professionellen B├Âgen und Pfeile zu beherrschen. Bereits nach kurzer Zeit war die Zielscheibe durchl├Âchert und es kamen wahre Talente ans Licht. Vor dem Abendessen galt es dann noch, eine k├╝nstliche Pipeline zu konstruieren, was gemeinsam auch prima gelang.

Auch dieser Abend wurde von den Sch├╝lerInnen gestaltet, bevor dann in beiden Zimmern ├╝berraschend p├╝nktlich das Licht aus war.

Am Mittwoch folgte dann nach einem kurzen Fr├╝hst├╝ck bereits die Abreise.